Yazar Arşivi: Kursistemin Prensesi

Goldenes Zeitalter

Ob dte Menschen im Gönzen sich bfessern? leh glaub’es, denn einzeln, suche man, wie man: auçh vvilLsieht man, doch gar:nicht davpn.

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Der Şchlüşsel

Vyiilst du dich selber erkennen, sosieh, wie dieandörn es treiben; Willst du cfie öndern versiehn, biick in dein ejgenes ‘Herz,

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Pflicht für jeden

İmmer strebe zum Gânzen, und kannst dü öeiber keın Ganzes vverden, als dieriendes Glieâ^schjiess an ein Ganzes dlch an.

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Der Vorzug

Über dds Herz zu siegen, ist gross.; ıch. verehre den Tapfern, aber wer durch sein Herz sieget, er gilt mir doch .mehr/ ■*

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Gü.te uhd Grösse

Nur zwej Tu^rîHen. gibt’s ■— o vvaren sie immer vereinigt, immer die Güte auch gross, immer dte Grösse auch gut!

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Menschliches Wirken

An denı Eiçgang der Bahn liegt die Unendliçhkeit offea, doch mit dem engesten Krfeis. höret der VVeisesta auf.

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Mûhnung

Siehe, ~wir hassen, wir streiten^ es trenfret ürîs Neigung und Meinung; v aber es bleichet indea dir sich tlie^Locke wie mir.

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Die Übereinstimmung

“Wahrheit suchen wir beide, du aussen’ im Leben, ich tanen in dem Herzen, und so findet sie jeder g’evviss. ist das Auge ğesurıd, so begegnet es missen dem ÎSchöpfer; ist es dâs Herz, dann gewiss spiegelt es ibnen *die Welt.

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Aus dem dramatischen Gedicht „Don Carlos”

III. Akt, 10. Auftritt Marqılis: leh bin ■— ich muss gestehen, Sire, — sogieich nicht vorbereitet, was ich als Bürger dieser Welt g’edacht, in Worte Ihres Untertans zu kleiden. — — leh kann nicht Fürstendiener sein. Der König sieht ihn mit Erstaunen an. leh liebe die Menschheit, und in Monarchien darf ich niemand lieben als mich Seibst. \ König: Dies ...

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NanLe

Auch das Schöne muss-sterbe’n, das.Menschen und Götler bezvvmget. Nicht die ehe’rne BruSfıührt es jdeş* stygischen Zeus. Einmal nurervveichte dre Liebe derr S’chattenbeherrscher; und acude/ Schvvelle nach, ötreng, fteî er zurück, sein Geschenk: Ntoftt stjjlt Apbrodite^dem schönen Knaben2) die WöncTe, Jdie irr’den. zierlichen Leib grausam der Eber ğaritzt.- ^S ^;c^^rette^4ieh göttlichpn Held3) die unsterbNche’Mutter, vwarıh er, am ökaischen Hor fallend, sein ...

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Dos verschleîerte “Bild zu Sais

Ein Jünglmg, den des Wissens heisser Durst nach Sa«s in Âgypten trieb, der Priester geheime Weisheit zu erlernen, hatte schon marchen Grad mit schnellem Geist durcheHt; stets nss ihn seine Forschbegierde vveiter, ımd kaum besanftigte der Hierophant1) den ungeduldig Strebenden. „Was hab’ ich, wenn ich nicht alles habe?” sprach der Jüngling. flGibt’s etwa hier ein VVeniger und Mehr? İst deine ...

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Die şcftöne Seele

So gewiJ3 -ich überzeugt biri, cfeJ3 der Anteif der N’ergung an einer freien Handlung für die reine Pflichtmafiigkeıt dieser Handiung nichts bevveist, so glaube ich eben daraus* foJgern* zu können, daJ3 ;dıe şittliche Voilkomrrienheit des Menşchen gerade r\UY_,aus diesem Ânteil seiner Neiguftg an seinem mprafischen Handein erhellen kanm Der Mensch nâmlich İst. nicht dazu bestimmt, einzelne şittliche* Hdndlungen zu ver- ...

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Aus der Ode „An dîe Freude” . von Frîedrich von Schiller

KÂMMERDltN^R (warm und voli) : Das vveiJ-J der Himme. 5a werden sie! — Noch am Stadttor drehten sie sich um un schrien : Gott mit Euch, W’eib und Kinder! — Es leb’ unse Landesvater — ani jüngsten Gericht sind wir vvieder da! — LADY (mit starkem Schritt auf und nieder gehend) : Abscheı Iich! Fürchterlich! — Mich beredete man# ich ...

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Maximen und RefleKionen

Gott gibt die Nüsse, aber er beisst sie nicht auf. Es gibt keine Lage, die man nicht veredeln könnte durch Leisten oder Dulden. – Dem tâtigen Menschen kommt es darauf an, dass er das Rechte tue; ob das Rechte geschehe, soll ihn nicht kümmern. Was man nicht versteht, besitzt mqn nicht. Die Gedanken kommen wieder, die Überzeugunden pflan- zen sich ...

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Demut

Seh’ ich die Werke der Meister an, so seh’ ich das, was sie getan; betracht’ ich meine Siebensachen, seh1’ich, was ich hâtt’ sollen machen.

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Den Origlnalen

Ein Quidam sagu „lch biri von kelner Schul&* Kein Meister iebt, mit dem ich buhle; auch bin ich weit davon entfernt, dass ich von Toten was geiernt.” , Das heisst, wenn ich ihn -recht verstand: „lch bin ein Narr a,uf eigne Hand.”

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Spruchweisheit

War nicht das Âuge sonnenhaft1), die Sonrre könnt’ es nie erblicken. Lâg; nicht in uris^ deş Gottes eigne Kraft, wie könnt’ uns Gpttliches şntzüeken? * Hs* Der Mensch erfahrt, et sej auchl wer er mag; ein îetztes Glück und einen letzten Tag. ten vvachend, sişht der Dichter einen Falter -in die Kerze taurneln jund verbrşnnen; ^softaumelt der Dichter immer vvieder ...

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Selige Sehnsucht

Sagt es niemand, nur den Weisen, ‘ weil die Menge gleich verhöhnet: das Lebend’ge will ich preisen, das nach Flammentod sich sehnet. in der Liebesncichte Kühlung, die dich zeugte, wo du zeugtest, überfallt dich fremde Fühlung, vvenn die stille Kerze lechtet. Nicht mehr bieibest du umfangen in .der Finsternis Beschattung, und dich reisset neu Verlahgen auf zu höherer Begattung. Keine ...

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Hoffnung

DoGh solcher Grenze, solcher ejırnen MaueV höchst widerwart’ge Pforte wird entriegelt, sie stehe nur mit alter Felsendauer! Ein Wesen regt sich leicht und ungezüğelt: aus Wolkendecke, ISIebel, Regenschauer erhebt sie uns, mit ihr, durch sie beflügelt, ihr kennt sie wohl, sie schvvarmt durch aile Zonen; ein Flügelschlag — und hinjer uns Âonen! Aus dem „Westöstlichen Diwan”^) Taltemarte2) Gottes ist der ...

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Nötigung

Da ist’s denn wieder,wie die Sterne1vvollten; Bedingung und Geöetz und alter WiIIe ‘ ist nur ein Wol!en, weil wir eben’sollten, und vor dem WiIIen schvveigt die Willkür stille; das Liebste wird vom Herzen vveggeschoiten, dem harten Muss bequemt sich Wi!l’ und GriIIe. ScKSind wir scheinfrei denn ngch manchen Jahren nur enger dran, ais wir am Anfang waren.

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